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Wohnen und Arbeiten im Quartier Normand

Das Quartier Normand - Revitalisierung eines Kasernengeländes

  • Zeitgenössisches Leben im historischen Ambiente einer ehemaligen Kaserne
  • Stadthäuser mit Geschosswohnungen in bester innerstädtischer Lage.
  • Hochwertig sanierte Altbausubstanz für Wohnen und Arbeiten.

Im denkmalgeschützten Ensemblebereich der ehemaligen Kaserne Normand wurden moderne Stadthäuser und Wohnraum in einer parkähnlichen Landschaft erstellt. Nach den Wettbewerbsentwürfen der Architekten Prof. Günter Telian und Gerhard Lehmann ist der Innenbereich der ehemaligen Kasernenanlage zu einem parkähnlichen Freiraum mit 15 punktförmigen Stadthäusern umgestaltet worden. In den denkmalgeschützten Altgebäuden hat ein privater Investor vortrefflich sanierte Wohnungen und Arbeitsräume geschaffen.

Entwicklungsstand:

Die Stadt Speyer hat die ehemalige militärische Fläche der französischen Streitkräfte 1998 vom Bund erworben und mit einem kommunalen Sanierungsträger die Projektentwicklung und Erschließung durchgeführt. Das gesamte Areal mit einer Gesamtgröße von ca. 13 ha wurde als Sanierungsgebiet ausgewiesen. Aufgrund seiner hervorragenden Lage am Rande des südlichen Innenstadtkerns kam der künftigen Entwicklung des Gebiets besondere Bedeutung zu.

Kernstück der um 1888 erbauten denkmalgeschützten Anlage ist der innere Kasernenhofbereich, für den die Stadt Speyer im Jahre 2002 einen Architekturwettbewerb durchgeführt hat. Nach den Vorstellungen der Stadt sollte hier der neue Quartierspark Normand mit erstklassigem Wohnungsbau entstehen. Die Grundstücke, auf denen jeweils 5 zu einem Cluster zusammengehörende Stadtvillen mit dazwischen liegender Tiefgarage vorgesehen waren, sind an die Bauträger KL + HL + Team Wohnungsbau GmbH Oberhausen-Rheinhausen, die Sauter-Bau GmbH Mannheim und Speyer Wohnbau GmbH (Gerbes-Projekte) veräußert worden. Zwischenzeitlich ist die Bebauung und Vermarktung der Neubauten als auch der Bestandsgebäude abgeschlossen.

Lage im Stadtraum:

Das Gelände der ehemaligen Kaserne liegt im südlichen Innenstadtbereich zwischen dem historischen Stadtkern und der B 39 und ist sowohl von der Stadt als auch von der Umgehungsstraße sehr gut erreichbar.

In unmittelbarer Nähe befinden sich intakte Wohngebiete, ein Kindergarten, das Diakonissenkrankenhaus sowie das Seniorenheim der Diakonie. Das Zentrum mit der Maximilianstr. und dem Dom ist in nur 10 Gehminuten erreichbar. In fußläufiger Entfernung befinden sich der Domgarten und die Rheinpromenade. Der innerstädtische Erholungsraum „Feuerbachpark“ grenzt unmittelbar an das Quartier an.

Äußere Erschließung:

Das Gebiet ist über die B 39 an das überörtliche Straßennetz angebunden.

In Richtung Westen gelangt man in wenigen Minuten zur B 9, die dann in Richtung Norden zum Autobahnkreuz Speyer und auf die A 61 führt. In Richtung Süden gelangt man auf der B 9 nach Landau und Germersheim.

Richtung Osten verläuft die B 39 über die Rheinbrücke auf die A 6 und A 5 Richtung Karlsruhe und Heidelberg/Mannheim.

Innere Erschließung:

Im Stadtgebiet ist das Quartier über die Diakonissenstraße, den Closweg, die Paul-Egell-Straße und die Rulandstraße zu erreichen. Die Erschließung des Innenquartiers erfolgt über eine interne Ringerschließung mit mittiger Haupterschließung. Zwischen den Einzelhäusern existiert ein Netz von fußläufigen Wegbeziehungen. Die öffentliche Parkierung erfolgt längsseitig der Erschließungsstraßen. Die privaten Stellplätze der Stadthäuser liegen jeweils unter dem Innenbereich der Quartiere in Tiefgaragen. Eine bauliche Vorgabe war die Überdeckung dieser Tiefgaragen mit Erdreich, wodurch weitere und größere Flächen zusätzlich zur Begrünung verfügbar wurden.

Der ehemalige Exerzierplatz ist zu einem grünen Quartiersplatz mit vielfältigen Spielmöglichkeiten für Kinder jeder Altersstufe sowie einem sog. Fitness-Parcours umgestaltet worden.

Energieversorgung:

Das gesamte Areal wird durch ein Nahwärmeversorgungsheizwerk der SWS Speyer in der Paul-Egell-Straße versorgt, welches mit Holzhackschnitzel, unterstützt durch Gasbrennkessel und Solarthermie, betrieben wird.

Links der Bauträger zur "Kaserne Normand":

www.kl-hl-bautraeger.de

www.gerbes-projekte.de

www.sauterbau.de