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Großes Interesse auf internationaler Ebene

Großes Interesse auf internationaler Ebene

Rosa Will aus dem Ginsterweg und Maria Nord aus dem Rainer-Maria-Wilke-Weg hatten es sich nicht nehmen lassen, unserer Einladung zu folgen und am 9. März höchstpersönlich zur Abschlussveranstaltung des „Smart-Community“-Projekts im Rathaus zu erscheinen. Dort erfuhren die Bewohnerinnen der beiden Mehrfamilienhäuser, die wir den Stadtwerken Speyer und den kooperierenden japanischen Firmen für die Testphase des Projekts zur Verfügung gestellt hatten, zu welchen Ergebnissen die Japaner gekommen waren. Ziel des Projekts war es herauszufinden, wie selbst erzeugte Solarenergie am besten für den Eigenbedarf genutzt werden kann.

Oberbürgermeister Hansjörg Eger freute sich mit dem japanischen Botschafter Takeshi Yagi, dass das positive Ergebnis der Forschungsarbeit auch auf internationaler Ebene große Beachtung findet: In beiden GEWO-Gebäuden schafften es die Japaner durch eine intelligente Steuerung, selbst erzeugten Strom zu einem höheren Grad auch selbst zu nutzen. Dadurch muss weniger Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen werden. Die Stadtwerke werden die Anlagen nun übernehmen und das japanische Forschungs- und Entwicklungsunternehmen NEDO und seine Partner werden dank der gesammelten Erfahrungen ein Steuerungsmodul entwickeln, das weltweit im bestehenden Wohnungsbau eingesetzt werden kann. Damit erschließt sich auch den kommunalen Versorgern wie unseren Stadtwerken ein neuer Markt. Wolfgang Bühring, Geschäftsführer der Stadtwerke, dankte den Bewohnerinnen und Bewohnern unserer beiden Test-Häuser für ihr Verständnis und ihr Vertrauen.